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Vorteile von Second Hand

10 Vorteile von Secondhand-Kleidung

  1. Secondhand-Kleidung ist deutlich günstiger als Neuware: Nachlässe von 70 Prozent und mehr auf den Einkaufspreises ermöglichen auch dem schmalen Haushaltsbudget eine gute Auswahl an Kinderkleidung zu kaufen. Dies ist vor allem dann ein starkes Argument, wenn es mehrere Kinder einzukleiden gilt.

  2. Man bekommt mehrere Stücke für weniger Geld: Für die Summe, die man sonst für ein einziges Bekleidungsstück bezahlt, bekommt man bereits mehrere Secondhand-Kleidungsstücke. So erwirbt man nicht selten eine erstklassige Kombination aus verschiedenen Teilen zum Preis von einem.

  3. Secondhand-Klamotten für Kinder sind oft kaum benutzt: Da Kinder sehr schnell wachsen, sind Secondhand-Kleidungsstücke oft kaum getragen und meist im sehr guten, fast neuwertigen Zustand.

  4. Gebrauchte Kleidungsstücke sind für die Gesundheit unbedenklicher als Neuware: Durch das häufigere Waschen sind bedenkliche Schadstoffe wie Chemikalien nicht mehr in den Fasern vorhanden. Dies ist besonders bei Neugeborenen und allergiegefährdeten Kindern ein wichtiger Punkt. Neue Textilien müssen oft erst mehrfach gewaschen werden, gerade dann, wenn das Kind sehr empfindlich ist oder Allergien hat. Mögliche Allergieauslöser in der Kleidung



  1. Secondhand-Kleidung ist meist von sehr guter Qualität: Dies zeigt sich durch die kaum vorhandenen Abnutzungen trotz häufigem Tragen. Weiß man, dass die Textilien bereits einige Zeit unbeschadet getragen wurden, kann man davon ausgehen, dass auch das eigene Kind länger Freude daran hat.

  2. Der Kauf von Secondhand-Kleidung ist ein Beitrag zum Umweltschutz: Es müssen weniger Fasern neu produziert werden, was insgesamt die Umwelteinflüsse der Produktionsstätten mindert, und die Masse an zu entsorgender Kleidung wird reduziert. Durch das Verbrennen der Alttextilien würden sonst giftige Dämpfe in die Atmosphäre gelangen und Verbrennungsrückstände der nicht selten Kunststoffe enthaltenden Fasern und Accessoires zurückbleiben.

  3. Der Spaß beim Einkauf der Secondhand-Kleidung ist größer: Schliesslich kauft man nicht einfach von der Stange, sondern kann gezielt nach Einzelstücken stöbern. Oft verbindet man den Einkauf mit einem Flohmarktbummel, an dem die ganze Familie teil hat.

  4. Secondhand-Klamotten sind fast immer Einzelstücke: So vermeidet man, dass das eigene Kind das gleiche Kleidungsstück, wie viele Gleichaltrige im Kindergarten oder Schule trägt. Kein Kind möchte den gleichen Pullover haben, wie ein anderes Kind in seiner Umgebung.

  5. Der Einkauf von Secondhand-Kleidung ist meist weniger stressig: Die Hetzerei durch überfüllten Modeläden bleibt erspart. Es bieten sich viele Möglichkeiten, den Einkauf zur selbst gewählten Zeit im Internet vorzunehmen. So ist man nicht an die Ladenöffnungszeiten gebunden. Wird die Kleidung direkt bei den Verkäufern zu Hause ausgesucht, findet das oft in einer gemütlichen Kaffeerunde statt.

  6. Secondhand-Klamotten bringen Käufer und Verkäufer näher: Häufig erschließen sich neue soziale Kontakte aus Gruppen, die untereinander Kleidung tauschen. Nicht selten haben Eltern ihre Stammverkäufer, bei denen sie gerne Kleidung erwerben. Gerade dadurch entwickelt sich nicht selten ein persönlicher Kontakt. Aber auch bei Kleiderbasaren in Schulen und Kindergärten knüpft man schnell Kontakte und neue Freundschaften können entstehen.


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